Einige tolle quantenphysik Bilder:
Living together means sharing – the bath

Bild von h.koppdelaney
The spirit of peace on earth!
Optimism – full house!
HKD
Falls Psychologie interessiert – Motivationskraft B5
Was ist das Geheimnis einer funktionierenden Gemeinschaft?
Die weiße Zeit!
Gemeinschaften, deren Mitglieder von einem gemeinsamen Geist ergriffen sind und daher ein ähnliches Ziel verfolgen, haben das, was man gemeinsame Interessen nennt. Auf diese Weise findet sich eine Fußballmannschaft zusammen oder eine Riege aus Kaufleuten oder Politikern. Auch Lust vermag erotisch motivierte Gemeinschaften zu bilden. In gewissen Clubs geht man gerne baden oder in die Sauna. In wieder anderen Gruppen wird meditiert.
In großen Strömungen wird erkennbar, was als Zeitgeist bezeichnet wird. Die Mentalität der Menschen im Mittelalter beispielsweise mit Hexenwahn und Gottesfürchtigkeit wandelte sich durch den Geist der Wissenschaft der schließlich zu einem Umdenken führte. Gott wurde für "tot" erklärt und das streng rationale Denken löste das mystisch-religiöse Denken ab. Der Himmel wurde von der Vernunft entwertet und man konzentrierte sich auf die Details der Schöpfung. Doch schiebt sich das abstrakte wissenschaftliche Denken mit der Quantenphysik wieder in jenen Bereich, der sich mit der Mystik überschneidet: Das Mysterium, das Unnennbare, das, was da ist und doch nicht da ist. Teilchen verschwinden im Nichts und tauchen wieder auf, Materie und Antimaterie, Subraum, der viel Ähnlichkeit mit dem Jenseits hat, das vom Zeitgeist des Mittelalters religiös gedeutet wurde. Der Zeitgeist hat sich gewandelt und heute wird es mit wissenschaftlichen Ausdrücken belegt. Was uns bewegt ist entscheidend, nicht, wie das Bewegende benannt wird. Allah oder Gott, Brahman oder Manitu. Das höhere Prinzip begeistert viele Menschen gleichzeitig und lässt sie eine Gruppe bilden. Auf diese Weise entsteht Zeitgeist. Und je nach Färbung kann es zu Phänomenen kommen wie Nationalsozialismus oder der Umwelt-Bewegung zum Beispiel der Grünen.
Hier wird deutlich, der rationale Geist der Wissenschaft (Vernunft) muss die Gefühle der Menschen wieder mit berücksichtigen, denn arrogant hat sich die Vernunft über die Gefühlswelt erhoben. Der Sinn des Lebens aber will auch gefühlt werden und nicht nur verstanden.
Und nicht zu vergessen, der Verstand kann ebenso manipuliert werden wie Gefühle. Die Vergangenheit zeigt das überdeutlich.
Der Verstand übernimmt unreflektiert die Meinung eines Konzeptes, eines Systems, einer Schule, deren Lehrer dem herrschenden Zeitgeist folgen. Und dieser wiederum zeigt einen bestimmten Charakter, zum Beispiel einen kriegerischen oder pazifistischen, religiösen oder weltlichen.
Das Bild mit den Tauben im Bad ist beispielsweise vom Geist des Friedens inspiriert. Dieser schenkt Hoffnung auf Erleichterung und inneren wie äußeren Frieden. In meiner Sammlung an Bildern finden sich auch jene, die eine zornvolle und durch die Hitze des Feuers dargestellte Energie ausdrücken.
Heilige Bücher sprechen von ihren zornvollen Gottheiten, die mit Feuer erscheinen und strenge Gesetze geben, um der Triebwelt die Ausuferung zu versagen.
In jeder Form von Gemeinschaft gibt es Regeln, Gesetze und Grenzen. Eine Machthierarchie gibt es auch unter meinen Tauben, die in etwa einer Hackordnung bei Hühnern entspricht. Doch gibt es unter ihnen freie Zeiten, in denen das Spiel im Vordergrund steht.
Das lustvolle Beisammensein im Bad gehört zu jenen Kräften, die von der Göttin Venus motiviert werden. Sie ist das göttliche Beispiel für die Motivationskraft B5.
Diese Energie motiviert alle hedonistischen Neigungen. Sinnliche und auch erotische Lust darf im neuen, nachwissenschaftlichen Zeitgeist wieder so unschuldig werden wie die weißen Tauben der Venus.
Das Bild zeigt unschuldige Lust an der Gemeinschaft, die sich gerade in der „weißen“ Phase befindet. Streit ist die „schwarze“ Phase. Damit wären Yin und Yang ausgeglichen. Ja, so ist es, auch meine weißen Tauben streiten sich um Nistplätze oder einen Sitzplatz, allerdings sind die kleinen Kämpfe meist kurz. Hedonistische Aktivitäten scheinen den Vögeln der Venus einfach mehr zu liegen. Das Bad wird nämlich häufig von ihnen benutzt. Jedenfalls jetzt, in der weißen Zeit – im Sommer.
HKD
Digital art based on own photography and textures
HKD
Question Vanishing

Bild von h.koppdelaney
Why?
Vanishing!
When?
Vanishing!
Who?
Vanishing!
One step and all questions are irrelevant.
Especially all those which cannot be answered…
))
HKD
Thema Nr. 27
Psychologie: Glück? Unglück? Fragen. Vorstellungen. Unschuld. Unwissenheit. Motivationskraft A3 – B3. Logos, Ratio, Intellekt, Erwartung
Thema:
Warum bin ich nicht glücklich?
Aus der höheren Perspektive betrachtet: Aufgrund der im Kosmos vorherrschenden Dualität. Tag und Nacht wechseln einander ab. Auf der einen Seite erfährst du Glück, auf der anderen Unglück. Wenn man ständiges Glück erwartet oder ständigen Tag, wird man das Leben während der Nacht für ungerecht halten.
Aus dem Gefühl heraus, ungerecht behandelt zu werden, entstehen Wut, Ohnmachts- und Rachegefühle.
Durch diese wird die Erfahrung der Welt als negativ empfunden. Unschuldige Wesen, die herzliche Offenheit zeigen, werden aus Neid verletzt und gehasst. Unschuld wird in einer Gesellschaft, die auf freiem Wettbewerb beruht, nicht geduldet. Der Wolf nimmt keine Rücksicht auf Lämmer. Und so hinterlässt der Beutezug der Falken eine lange Spur erschlagener Tauben. Das ist typisches Schicksal im Leben der Menschen.
Ein geliebter Mensch zieht sich zurück und es bricht einem das Herz. Skepsis stellt sich ein. Herzensbrecher gibt es bei jedem Geschlecht. Oder man verliert das Geliebte durch einen Unfall.
Gefühle des Schmerzes gehören zur Dunkelheit. Melancholie ist die Traurigkeit der Nacht. Hier ist der dunkle Acker des Lebens, das Feld der Sehnsucht nach Tod, Verlöschen und Erlösung. Die Seelenqualen erscheinen endlos.
Die Antwort auf die Frage nach dem Warum ist schon gegeben: Dualität. Positive Gefühle wie: ich fühle mich so bevorzugt, ich bin so glücklich, schlagen um in: Ich werde so ungerecht behandelt. Ich hasse das Leben.
Liebe und Hass wechseln. Antipathie und Sympathie erfahre ich in kleinen und in langen Zyklen. Die Dualität drückt sich in der Sprache in Sprichwörtern aus. Ein Beispiel: „Glück im Spiel, Pech in der Liebe.“
Was Mangel und Fülle, Pessimismus und Optimismus und den Wechsel des einen in das andere angeht, entstehen die mentalen Probleme dadurch, dass wir meinen, wir verdienen die dunklen Aspekte nicht. Es herrscht allgemeiner Widerstand gegen die Nacht und es wird versucht, den Tag mit künstlichem Licht zu verlängern.
Jeder Mensch ist vom Wandel betroffen, es gibt keine Ausnahmen. Positive Erfahrungen wechseln sich mit negativen ab und in diesem Spannungsfeld der Emotionen entsteht Bewusstheit und aufgrund der Erkenntnis wandelt sich auch das Bewusstsein, die Verfassung des Geistes wird klarer.
Gefühle der Entspannung entstehen aus der Erfahrung der Anspannung. Anspannung entsteht durch Einseitigkeiten. Diese wiederum sind eine Folge der wechselnden Intensität der Begeisterung, der sich wandelnden Motivationskräfte.
Eine starke Motivationskraft beispielsweise lässt mich glauben, ich sei ein besonderes, einmaliges, gutes und engelhaftes Wesen.
Das positive und idealistische Selbstbild entspringt der unbewussten Triebkraft der Eitelkeit. In der Motivationskraft A3 liegt die Wurzel des Narzissmus.
Andere Menschen wiederum werden stark von selbstkritischen Energiefeldern und ihrer Pessimismus erzeugenden Einstellung motiviert. Die Motivationskraft B3 führt die Aufmerksamkeit des Geistes in die Tiefe und konfrontiert sie mit der gesamten Palette der dunklen Gefühle von Neid bis zum Selbsthass.
Optimismus und Pessimismus wechseln wie Ebbe und Flut. Der Geist, der innere Beobachter kann beiden Gefühlen gegenüber eine neutrale Position einnehmen. Allerdings ist diese in jungen Jahren noch sehr schwer zu erreichen, denn die Gefühle (Motivationskräfte) schlagen noch hohe Wellen im Sturm des jungen Lebens.
Im Verlauf des Lebens gelangt das Schiff in stillere Wasser und innerer Friede breitet sich aus, wurzelnd in zunehmender Toleranz und Gelassenheit.
Habe ich ein Recht darauf, glücklich zu sein? Bin ich verflucht, weil mich das Pech verfolgt? Der intellektuelle Versuch, sich diese Fragen zu beantworten, führt zu immer tieferen philosophischen Erkenntnissen. Die tiefste philosophische Erkenntnis, die ich durch die östliche Advaita Philosophie und die westliche Quantenphysik erfuhr, löst die Dualität im Licht ihrer Logik auf und alle Fragen werden irrelevant. Sie verschwinden wie kleine weiße Wolken am blauen Sommerhimmel im Nichts.
Was die Sonne und die klare Sicht verdunkelte sind Wolken.
Eine der Wolken hatte den Namen: Warum?
P. S. Die psychologische Ebene mit ihren analytischen Fragen: „Warum?“, hält den Geist in diesem Mechanismus so lange fest, bis er in die mystische Ebene übergehen kann. Aus der mystischen Sicht, das heißt im Augenblick des reinen Seins, ist der Vorgang des Fragens und mit diesem alle Fragen irrelevant.
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